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Die themenbezogenen Förderschwerpunkte:

 

religiöse und ethische Erziehung und Bildung

in katholischer Ausprägung

  • Vermittlung religiöser und ethischer Werte
  • Erleben christlicher Traditionen, Rituale und Zeremonien im Jahreskreis
  • Weitergabe von religiösem Grundwissen
  • Förderung des Vertrauens zu Gott
  • Differenzierte Begegnung mit der Wirklichkeit von Religion, Glaube und Kirche
  • sprachliche Förderung:

        • Erweiterung des Wortschatzes und Begriffsbildung
        • Erlernen grammatischer Grundregeln
        • Freude am Sprechen und an der Sprache
        • Verbale Konfliktbewältigung
        • Verbale und nonverbale Ausdrucksfähigkeit
        • Benennen eigener Gefühle und Bedürfnisse

    Medienkompetenz und informationstechnische Bildung

        • Kennen lernen verschiedener Medien
        • Nutzung verschiedener Medien zur Wissensaneignung
        • Sachgerechter, selbstbestimmter und verantwortungsbewusster Umgang mit Medien
        •  

    mathematische Bildung

        • zwei- und dreidimensionale geometrische Formen
        • Masse – Volumen – Gewicht
        • Raum – Lage – Positionen
        • Mengen – Größen – Längen
        • Ordnen – Vergleichen – Steigerungen
        • Zahlen und Ziffern, zählen
        • Zeiterfahrung und Wahrnehmung
        • Rhythmik und Takt
        • Begriffbildung

    naturwissenschaftliche und technische Bildung 

        • Wahrnehmung und Beobachtung
        • Freude am Forschen und Experimentieren
        • Planung und Durchführung von Versuchen
        • Erkennen von Zusammenhängen
        • Kennen lernen verschiedener Bereiche: Biologie, Chemie, Physik, Astrologie, Elektronik, u.a.

    Umwelt- und Naturbildung

        • Wahrnehmung der Natur mit allen Sinnen
        • Wertschätzung von Natur und Umwelt
        • Erkennen von Zusammenhängen und Umweltproblemen
        • Übernahme von Verantwortung durch Umweltschutz-Maßnahmen

    ästhetische Bildung und Erziehung

    • Anregung der Phantasie und Kreativität
    • Sensibilisierung aller Sinne durch Einsatz verschiedener Materialien
    • Kennen lernen verschiedener bildnerischer Techniken
    • Weiterentwicklung der Grob- und Feinmotorik
    • Kooperation mit kulturellen Einrichtungen

          musikalische Bildung und Erziehung

    • Sensibilisierung der Sinne, insbesondere   des Gehörs

      • Stimmbildung
      • Atmung
      • Förderung der motorischen Entwicklung und des Körperbewusstseins
      • Kenne lernen verschiedener Möglichkeiten zur Klangerzeugung
      • Erfahren und Spüren von Zusammenhängen zwischen Emotionen und Musik
      • Vertiefung sozialer und kultureller Bindungen
      • Förderung von Konzentration, Ausdauer und Intelligenz

      Bewegungserziehung

      • Entwicklung von Körpergefühl und Körperbewusstsein durch Körperwahrnehmung
      • Erkennen und Erweitern persönlicher körperlicher Grenzen
      • Förderung der Teamfähigkeit
      • Verbindung von Bewegung, Gefühl und Denken
      • Förderung der Grob- und Feinmotorik

      Gesundheitliche Bildung und Erziehung

      • Kennen lernen des eigenen Körpers - Begriffsbildung
      • Erlernen grundlegender Hygiene
      • Verantwortung für das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit übernehmen
      • Esskultur und Tischmanieren
      • Bewusster Umgang mit gesunden Lebensmitteln und ausgewogener Ernährung
      • Altersgemäßer Umgang mit Gefahrenquellen
      • Richtiges Verhalten im Straßenverkehr
      • Entwicklungsgemäßer Umgang mit kindlichen Fragen zur Sexualität

      Geschlechtersensible Erziehung

      • Wahrnehmung und Wertschätzung der Unterschiede zwischen den Geschlechtern
      • Anerkennung des anderen Geschlechts als gleichwertig und gleichberechtigt
      • Erkennen, dass eigene Interessen und Vorlieben nicht an die Geschlechtszugehörigkeit gebunden sind
      • Kritisches Hinterfragen geschlechterbezogener Werte, Normen, Traditionen und Ideologien
      • Erkennen, dass Weiblichsein und Männlichsein in vielfachen Variationen möglich ist
      •  

      Altersgemäße Bildung und Erziehung für Kinder verschiedenen Alters (Altersmischung)

      • Größere und Kleinere Kinder regen sich gegenseitig beim Spielen und Lernen an.
      • Übernahme von Verantwortung für Kleinere und Schwächere
      • Partnerschaften von Großen und Kleinen, z.B. bei der Eingewöhnung
      • Rücksicht und Toleranz Schwächeren gegenüber
      • Vorbildfunktion der Kinder füreinander
      • erreichbare Ziele durch geringen Altersunterschied
      • Förderung von Durchsetzungsvermögen
      • Wahrnehmen und akzeptieren verschiedener Entwicklungsstufen und altersgemäßer Fähigkeiten
      • Erkennen der eigenen Entwicklung, Lernfortschritte und Erfolge
      • Geringerer Konkurrenzkampf als bei Gleichaltrigen
      •  

        Durch veränderte gesetzliche Vorgaben zur Aufnahme unter dreijähriger Kinder und die daraus resultierende größere Altersmischung ergeben sich neue Herausforderungen in der pädagogischen Arbeit:

      • neue pädagogische Zielsetzungen und altersgemäß veränderte Planung der Pädagogik
      • Veränderung der inneren Öffnung
      • Verstärkung der Kleingruppenarbeit
      • Intensivere Projektarbeit
      • Erweiterung des Spielmaterials
      • Veränderung der räumlichen Ausstattung

     

     

     

     

    Solange die Kinder noch klein sind,

    gib ihnen tiefe Wurzeln.

     

    Wenn sie älter geworden sind,

    gib ihnen Flügel.

    (aus Neuseeland)